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Eins - Zwei - Drei - Vier - Fünf - Sex -
heart crash -

 

Die rosen verlieren langsam ihre farbe, werden kleiner und verlieren die wunderhuebsch rot"bestickten" blueten. Vorbei.
ist es mit allem im Leben so, hat alles irgendwann mal ein ende frueher oder später?
Endet alles in einem Verlieren, verlieren des glueckes, der momente, der erinnerungen?

Erinnerungen ist doch nicht mehr als nur das was man irgendwann noch im gedaechtnis hat. Gedanken hingegen begleiten einen ewig.

 

Still und heimlich schlich sie sich in den garten, wickelte sich die decke um und starrte hinauf in den sternenklaren himmel. Klar, wenn das auch mit ihren gedanken so waere. Fuer einen moment gluecklich ja. Moment, ein wort, dass in den letzten monaten immer mehr bedeutung in ihrem leben gewonnen hat. Es gab viele momente. - mit ihm - allein und zusammen. getrennt und wieder zusammen.
Leicht beruehren traenen ihre wangen und immer fester und schmerzfreier beißt sie sich auf die lippe.

Kein gefuehl , kein vergessen, keine zeit.

 

aus und vorbei . 

 

 

12.12.07 23:13


back with frozen thoughts -

what i cannot change .
 
tut mir leid. wahnsinnig wirklich.
habe mich ewig nicht mehr gemeldet, er ist sehr "haengen" gelassen worden von mir in der letzten zeit und das eigentlich nur durch schule. verzeih.
 
Nichts ist geschehen und selbst die gedanken wirren immer noch durch die zeit und meine selbsterzwungenen und auf den anhieb erscheinenden momente. Staerken sich denke ich langsam immer mehr durch unerwiderte Liebe. oder doch erwidert nur die verwirrung in dem Puzzle , das ihn begleitet ? Ich verwirre mich selbst und versuche die gehirnstraenger der pessimistin zurück in ihr dunkles zu schieben. Im moment ist das alles nur ein bisschen kompliziert und schwierig.
 
Sein gesicht ein traum, seine worte die perfektion und die geschehnisse ds totale gegenteil von leben, dass man sich erhofft. Gedanken rennen, momente fangen gefuehle und erhaschen traenen, wenn sie zu erinnerungen werden,die die irgendwann einfach nur zu dingen werden die man einmal kannte.
 
nicht einmal aus dem fenster schauen, hilft um das zu vergessen wsa passiert ist, was vorgeht und was gerade vor meinem inneren auge geschieht .
 
es hoert nicht auf.
 
verzeiht -
 
12.12.07 19:49


highschool massacre

Yearsday of the biggest massacre in the U.S.A
 
 
"Die Faeden an deinen Handgelenken, deinen Fesseln , deines Kopfes, deiner arme. Es macht dich unbeweglich ohne mich bist du nichts.  Ohne mich nutzlos und dumm. Ziehe ich an dem recht Faden machen dein Bein und dein arm einen Ruck nach oben. Dir laufen traenen dick und sichtbar ueber die Wangen, schreist und willst weg . Die Angst steht in deinen Augen , du flehst mich an, ich solle dich gehen lassen. Die Hoffnung lebendig hier herauszukommen chancefrei. Dir wird schlecht, alles dreht sich, du erbrichst gelblichen Schleim.
Ich laufe auf dich zu, habe ein widerwaertiges Lächeln auf den lippen, die knarre in der linken Hand . Ich beginne laut und gehaessig an zu lachen. Du hast geschrien, ich erhob die pistole, hielt sie an meinen Kopf. Du hast mich dort haengend angeschrien und angefleht. Sie wurde entsichert und S c h u s s ! "
 
Schweißueberstroemt wacht sie auf, faehrt auf und faengt schmerzvoll an zu weinen. Zieht die decke an sich, wirft sich in die Ecke und zieht die decke sich bis zu dem Kinn hoch und weint die einsamen traenen.
Der himmel grau, es schneit, der mond blickt herab und sie vergiesst die bitterlichen traenen der einsamkeit - 
 
nati . melancholic 
20.11.07 21:59


crash

Lucky - no time for love
 
Sanfte Sonnenstrahlen benetzen ihr Gesicht und lassen die augen in einem tiefen blau strahlen. Ihr laecheln kraeftig und voller freude. Ihr herz am wachsen, vergessen der dinge und am suchen neuer .
Doch traegt es einen kleinen schatten immer noch. Er wird sie immer weiter begleiten, auch in den Zeiten, in denen sie denkt, keine wolken, kein schmerz und keine trauer.
Sie wuenscht sich worte mit denen sie das aussprechen kann , was sie feuhlt, denkt und auch aussprechen will nur nicht so verletztend wie es doch nicht sein soll .
Wuensche, davon traegt sie so viele in sich und keiner davon wird ihr jemals erfeullt werden koennen. Sie hofft und doch hofft sie wieder nicht. Sie verliert und doch gewinnt sie.
ihr leben ein einziges Katz-und-Maus-Spiel.
Siehtsie ihn vor sich wie er mit ihr telefoniert, verschlaegt es ihr die sprache und sie wuerde einfach in solchen momenten gerne alles ausschalten und nichts mehr hoeren ,weder sprechen noch fuehlen. Sie hasst es.
sie sieht sich neben ihm und dann doch wieder nicht. Sie sieht sich in einer Zwickmuehle, aus der sie es nie weder herausschafft. Was wird das nur ?
 
Verwirrung in Buchstaben der Grenzsituationen im Leben.
 
nati - melancholic 
19.11.07 18:08


harlookatthefacts

der blick in den spiegel - genauso eklig wie sie selbst .
 
Verliert sie den Halt und den Blick in ihrer schwester , indem diese sich verliebt ? Hat sie ihr Herz gegeben und nie wiederbekommen ? Hat sie noch Hoffnung oder alles schon verloren ? Traegt noch jmd das Herz und fuehrt sie wieder zurück ?
 
Sie sitzt allein in ihrem Zimmer, unaufhaltsam blickend auf die fotos von diesem abend, an dem sie seit langem wieder einmal gelacht und getrunken hat aufeinmal . Mit menschen, die ihr selbst so sehr am herzen liegen .
Heute kein lachen, kein laecheln nur ein gleichgueltiger blick, der immer wieder auf die fotos blickt. Ein vermissen von glueck, zweisamkeit und einfuehlsamkeit.
Ein hoffen auf zaertlichkeit. Sie hofft zu wenig und doch zu viel. Verschwindet es in ihren Gefuehlen?
Traenen laufen schlicht und unsichtbar ihr gesicht herunter, fliessen wie baeche und achten nicht auf die hoffnung und ihrem herz.
Sie haelt das Tuch in der hand, ballt sie zu einer Faust und sieht das Tuch sich zerknittern. Dieses genau dieses, wie sehr wuerde sie es von der einen person , genau wie bald vor einem jahr in die haende gelegt haben wollen.
 
 
Dreht die zeit zurück, lasst sie laecheln und das traurige und boese verschwinden.
 
es ist zu viel, zu viel um erwaehnt zu werden.

Lasst ihre Traenen trocknen und helft zu wissen zu hoffen und doch gluecklich zu werden -
 
nati . melancholic -
17.11.07 22:34


so sick

 flyleaf - so sick
 
 
Worte werden zurückgeworfen, prallen an der harten wand ab und fallen zu boden. Niemand hebt sie auf, laesst sie liegen. Ihre worte, mt denen sie versucht hat ihm zu helfen. Nicht erwidert und einfach zerstoert.
Die klinge schimmert im Licht der schreibtischlampe, wieder steht sie vor der Tuer, soll sie dem moment tod doch endlcih die tuer oeffnen oder sie geschlossen halten und dem moment ungewissheit eine chance geben? 
 
Gedanken streuen, lachen , weinen und schreien vor verwirrung. Sie wollen die scharfen Zinken und Schneide erreichen und ihr zeigen, ist nicht schlimm und tut nicht weh. Sie beißt nervös und unaufdringlich weiter auf ihrer Lippe rum, bis sie einen leichten eisen geschmack im mund spürt. Lngsam fuehrt sie ihren zeigefinger an die betaeubende Stelle. Blut, sie wischt es ab und faehrt mit dem leichten knabbern einfach ohne schmzer weiter.
 
the dead corpse in front of the mirror
the last thing you see is her broken heart -
 
 
 
14.11.07 20:59


crashed memories

 
 
End of green - only one
 
Ein gemeinsames Lied, eine gemeinsame Vergangenheit, eine gemeinsame story und auch eine gemeinsame Zukunft?
Wieder tragen ihre Gedanken große Eisenwuerfel an den Füßen, bekommt sie nicht abgeschuettelt. Sie dreht sich im Kreis, will schreien, das herz rausreißen, es wegwerfen oder darauf rumtrampeln, damit es merkt, was man immer wieder mit ihm tut . Nur um zu verstehen, dass sie zu naiv ist. Sie wirft die Sachen weg, die traenen nehmen einen harten Zug an. Die Gesichtszuege traurig und voller furchen.
 
Schnee unschuld und Leidenschaft zugleich. Winter, ein geborgener Platz. Nicht fuer sie und nicht im naechsten leben. Allein sitzt sie da mit einem kuscheltier in der Hand , ihr begleiter im Winter, nachts, wenn niemand da ist und sie einmal in den Arm nimmt. Zuneigung, das gefuehl von liebe, einfuehlsamkeit.
Mit der Faust schlaegt sie gegen die Wand, drueckt die Traenen weg und schreit sich innerlich an. Die Faust noch geballt und rot vom Schlag, sie spürt die schmerzen nicht.
Eine schwarze rose laechelt sie vor ihrem inneren Auge an. Er, er war damals da. Und jetzt? jetzt gibt es niemanden mehr.
 
Wenn es einen Moment gibt, in dem der moment wieder weggeschickt werden sollte, sollt es jeden moment geschehen und sie loslassen. 
 
du bist irgendwie in mir integriert.
 
[ passport please .]
 
du kotzt ja immer noch?
verrecke, schlampe.
 
nati . melancholic  
 
14.11.07 18:59


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